16.04.2021

Aktuelle Untersuchungen auf Pflanzenschutzmittelrückstände

Das CVUA Stuttgart hat Ende März eine Auswertung der Analysenergebnisse aus dem Jahr 2020 hinsichtlich der Untersuchungen auf Pflanzenschutzmittelrückstände in konventionellem Frischobst vorgestellt. Die Proben wurden dabei routinemäßig sowohl mit der QuEChERS-Multi-Methode als auch mit der QuPPe-Methode, für sehr polare Stoffe, untersucht.

16.04.2021

Aktualisierte Expositionsabschätzung von anorganischem Arsen (iAs)

Arsen ist ein ubiquitär auftretendes Halbmetall. Sein Vorkommen kann natürlich bedingt sein (Bestandteil von Mineralien), aber auch durch verschiedenste Handlungen des Menschen (Bergbau, Verbrennung fossiler Brennstoffe) beeinflusst werden. Arsen kann sowohl organischer als auch anorganischer Form sein. Beide Verbindungen sind toxisch, wobei es sich bei dem anorganischen Arsen (iAs), welches vorwiegend im Boden zu finden ist, um die giftigere Form handelt. Anorganisches Arsen wird als kanzerogen eingestuft. Weitere chronische Effekte, die mit einer Arsenaufnahme zusammenhängen können, sind z.B. Hautläsionen oder Herz-Kreislauferkrankungen.[1]

16.04.2021

Höchstmengen für den Zusatz von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln

Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gibt es bisher keine rechtlich vorgeschriebenen Höchstmengen für den Zusatz von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln. Dennoch muss sichergestellt werden, dass die Mehrheit der Bevölkerung, mit einem gesunden Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung, vor einer Überversorgung mit Nährstoffen geschützt wird.

23.02.2021

5‘- Mononukleotide

Nukleotide sind aus einem Basenanteil (Purin oder Pyrimidin) und einer Pentose, deren 5‘-Position phosphoryliert ist, aufgebaut.

Sie sind Bestandteile verschiedenster Coenzyme und somit an der Regulation zahlreicher metabolischer Prozesse beteiligt. Weiterhin bilden sie die Bausteine der Nukleinsäuren, RNA sowie DNA.

26.01.2021

Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 in Bezug auf die Höchstgehalte an 3-MCPD und 3-MCPD-Fettsäureester sowie Glycidol-Fettsäureester in bestimmten Lebensmitteln

Seit dem 01.01.2021 gelten neben den bestehenden Höchstmengenregelungen für hydrolysierte Pflanzenproteine und Sojasoße erstmalig Höchstmengenregelungen in Bezug auf 3-MCPD und seine Fettsäureester (FSE) in bestimmten Lebensmitteln.