03.01.2018

ifp und MQD bilden Joint Venture in Güstrow

Die ifp Institut für Produktqualität GmbH Berlin und die MQD Güstrow haben ein gemeinsames Unternehmen, die MQD Institut für Analytik, Hygiene und Produktqualität GmbH in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) gegründet.

29.08.2017

Der Großteil aller Fipronil-Rückstände befindet sich im Eigelb

Im Rahmen der EU-Wirkstoffprüfung von Fipronil gemäß Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 wurde durch die Behörden des berichterstattenden Mitgliedsstaates (Frankreich) eine durch den Hersteller eingereichte Metabolismusstudie in Legehennen bewertet, die große Bedeutung für die lebensmittelrechtliche Beurteilung von Fipronil-Rückständen hat.

01.08.2017 / Update 09.08.2017

Mit Fipronil belastete Eier zurückgerufen – sichern Sie sich ab.

In den Niederlanden wurden mehrere Millionen Eier aus dem Handel zurückgerufen. Grund hierfür ist eine Belastung mit dem Insektizid Fipronil, welches u.a. gegen Flöhe, Läuse, Zecken, Schaben und Milben eingesetzt wird. Mehr als zehn Millionen betroffene Eier wurden zudem auch nach Deutschland geliefert. Zwischenzeitlich hatte ALDI - als einzige Handelskette - Eier komplett aus dem Verkauf genommen.

07.06.2017

42. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV), besserer Schutz vor Legionellenausbrüchen

Am 02. Juni 2017 ist die 42. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) durch den Bundesrat verabschiedet worden. Diese tritt in Kürze in Kraft und soll zukünftig basierend auf der VDI 2047 Blatt 2 einen besseren Schutz vor Legionellenausbrüchen bieten. Im Zuge dessen kommen umfangreiche Anzeige-, Betriebs- und Überwachungspflichten auf die Betreiber zu, die der Untersuchungspflicht für Verdunstungskühlanlagen unterliegen.

18.01.2017

EU-Empfehlung zur Überwachung von Mineralölkohlenwasserstoffen in Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterialien

Die Europäische Kommission hat eine Empfehlung über die amtliche Überwachung von Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterialien in Bezug auf Mineralölkohlenwasserstoffe veröffentlicht. Die EU-Mitgliedsstaaten werden darin aufgefordert, im laufenden und im kommenden Jahr das Vorkommen von Mineralölkontaminationen in einer Vielzahl von Produktgruppen sowie den zugehörigen Verpackungsmaterialien zu überwachen.