15.06.2022

Akkreditierte Fremdkörperdetektion & -analytik nach DIN EN ISO/IEC 17025

Wenngleich Lebensmittelunternehmen weitreichende Maßnahmen zur Qualitätssicherung ergreifen, sind Fremdkörperfunde in allen Stufen der Lebensmittelproduktion keine Seltenheit. Um Sicherheitsrisiken und wirtschaftliche Schäden zu vermeiden, ist daher eine zuverlässige Fremdkörperdetektion unabdingbar. Nach der Feststellung eines solchen Vorkommens gilt es den Fremdkörper genau zu identifizieren, denn nur damit lässt sich die Relevanz für die Produktsicherheit bewerten, sodass die richtigen qualitätssichernden Maßnahmen eingeleitet werden können.

03.05.2022

IHK-Auszeichnung: Exzellente Ausbildungsqualität im ifp

Ein ausgezeichneter Start ins Berufsleben: Am 21.4.22. wurde das ifp Institut für Produktqualität von der IHK Berlin mit dem Siegel für "Exzellente Ausbildungsqualität" prämiert.

02.05.2022

EuGH-Urteil: Angabe von Vitaminen im Zutatenverzeichnis

Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) entschied, dass das Zutatenverzeichnis eines Lebensmittels die spezielle Bezeichnung der Vitaminverbindung nicht enthalten muss. Die verkehrsübliche Bezeichnung wie „Vitamin D“ oder „Vitamin A“ reicht demnach aus.

02.05.2022

Neue Höchstgehalte für Morphin und Codein

Schlafmohn (Papaver Somniferum) ist seit dem Neolithikum in vielen Kulturen in Europa und auch Asien als Kultur- und Rauschpflanze bekannt und gilt als eine der wichtigsten Heilpflanzen in der Pharmaziegeschichte. Bis heute wird die schmerzlindernde Wirkung vor allem gegen starke oder lang anhaltende Schmerzen genutzt. Diese Wirkung ist auf die natürlichen Bestandteile des getrockneten Milchsafts des Mohns, den Opiaten, zurückzuführen. Zu diesen gehören unter anderem Morphin und Codein.

02.05.2022

Sachverständigengruppe der FAO/WHO ergänzt die kürzlich empfohlenen allergenspezifische Referenzdosen auf Basis des ED05 für Milch und Sesam

Wie wir im letzten Jahr berichtet haben, veröffentlichte eine von der Codex Alimentarius Kommission angestoßene Sachverständigengruppe von FAO/WHO zur „Risikobewertung von Lebensmittelallergenen“ Empfehlungen für allergenspezifische Schwellenwerte (proteinbasiert) für die Kennzeichnung von unbeabsichtigten Allergeneinträgen auf Basis des ED05 (ED = engl: eliciting dose).